Intern
+++ 25-Jahre Yetis +++ 03.11.2012 Jahnhalle Stockach +++

 

 


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JACKLINER - Wie alles begann

Am Anfang war ein bunter, alter Linienbus, der über Jahrzehnte Leute durch die Pfalz gefahren hat. Dieser Bus hat sicher schon einiges erlebt, doch wusste er hier schon was Ihn noch erwartet?

Nun stand er also auf der Wiese gegenüber von Red Molls Ranch. Unser MB (Markus Bihler) hatte sich den Boliden eigentlich für einen ganz anderen Zweck zugelegt und an den Bodensee geholt. Aber dieses andere Projekt war ins Stocken geraten.

Und als nun die ersten Yetis das gute Stück so auf der Wiese stehen sahen und die Augen schlossen, sahen sie schon die ersten schwarze Umrisse ...

Markus fand unsere Umbau-Pläne gut und gab grünes Licht. Geil, wir bekamen von ihm unseren eigenen Bus und die Sache konnte ihren Lauf nehmen.


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JACKLINER - Der alte Lack muss ab

Es stand erstmal tagelanges Abschleifen auf dem Programm. Jeder der auch nur zehn Minuten Zeit hatte war in Messmers alter Reithalle willkommen. Und so schafften wir es den 18 Meter langen Bus in nur 4 Tagen komplett abzuschleifen. Aber seht selber was für eine "Sau" Arbeit das war.
Das hübsche Muster in den Fotos ist übrigens kein Dreck auf der Linse, sondern eine prickelnde Mischung aus Schleifpartikel und Sägemehl. Es gib eben keinen staubfreieren Platz um einen Gelenkbus zu lackieren, als eine mit Sägemehl gefüllte Reithalle ...

 


Jackliner3JACKLINER - Die ersten Meter schwarzes Blech

Nach dem Abschleifen kam das Anmalen. Der Vorteil an dieser Arbeit war, dass man nun gesehen hat, was man geleistet hat. Und so konnte man voller Stolz behaupten: " Ich habe die hintere rechte Seite angemalt"! Diese sichtbaren Teilerfolge motivierten uns immer mehr und so wurden die Nächte in der Halle immer länger und länger und....

 

 


Jackliner4JACKLINER - "Langsam wird er!"

Nach dem Grobanstrich ging es nun an die Feinheiten. Hier war viel Geduld und eine ruhige Hand gefragt, die auch gerne mal durch das ein oder andere Bier erzeugt wurde.
Manche von uns machten sich auch schon langsam an den Innenraum. Staukästen, Kühlschrank, Musik, Elektrik, Fensterfolie, ... . Es zeichnete sich jetzt langsam ab, was hier entstand.

 

 


Jackliner5JACKLINER - Er ist komplett schwarz

So, nun ging es an das Eingemachte. Der Bus war nun vollständig schwarz. Was für ein Anblick nach 2 Wochen harter Arbeit. Geil! Das Bier schmeckte immer besser und die Vorfreude wurde immer grösser!
Jetzt kam das Putzen und Saubermachen. Danach gings sofort raus aus der Halle zu einem abschliessenden "Vollbad" bei Rolf Moll. Denn zum Bekleben muss man ein sauberer Bus sein ...

 

 


JACKLINER - Die Vollendung

Dann endlich war soweit: Der große Tag - Jackliner is coming home. Das Einzigste, was wir ja nicht selber machen konnten, war den Bus zu bekleben. Da mussten die Fachmänner der Firma Liebermann aus Wurmlingen ran. An der Stelle auch noch mal ein Dankeschön an Günter und sein Team.

Tja, wir alle wussten ja nur so ungefähr, wie der Bus nach dem Bekleben aussehen würde. Was aber dann am Tag X wirklich aus Wurmlingen nach Hause rollte, wusste keiner! Und dann war der Augenblick gekommen. Die letzten Vorbereitungen für die offizielle Einweihung wurde getroffen. Die Gäste eingeladen und das Wetter optimal! Und irgendwann bog er dann um die Ecke ...

 


JACKLINER - Die Taufe

Es war soweit. Der Jackliner wurde offiziell vom stellvertretenen Bürgermeister Klaus Angele getauft. "Hiermit taufe ich Dich auf den Namen JACKLINER", waren seine Worte und wir waren alle so stolz das unglaubliche Wahr gemacht zu haben.
2 Wochen harte Arbeit zahlten sich in diesem Moment aus. Auf jeder Fahrt die wir mit unserem Bus unternehmen, steigen wir mit Stolz ein und genießen jeden Kilometer!

Ein besonderen Dank gilt folgenden Leuten:
Rolf Moll, Markus Biehler, Thomas Biberle, Rainer Vollmer und der Familie Messmer

Ohne Euch wäre dieser Traum nie Wirklichkeit geworden.